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Rezensionsforum Kultur- & Sozialwissenschaften

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Rezensionen

Handbuch

Literaturwissenschaft & Metzler Lexikon Literatur

Neuerscheinungen Kulturwissenschaften

Nippes

Querformat. Zeitschrift für ZeitgenössischesKunst, Populärkultur

Zeitschrift für Kulturwissen

schaften, Heft 2/2008:

Räume

EUPHORION
Zeitschrift für Literaturgeschichte Heft 3/2008

Auch im Bereich Medien- und Kommunikationswissenschaft hat UTB Neues zu vermelden. LitKult.de stellt drei Neuerscheinungen vor.




Die vielschichtigen Konstellationen von Kunst und Neuen Medien untersucht Annette Jael Lehmann in ihrem neuen Buch. Im Fokus stehen die ästhetischen Paradigmen seit den 60er Jahren, wobei vor allem performative Praktiken, gesellschaftskritische Ansätze sowie unterschiedliche Formen der Involvierung des Publikums in medial transformierten Räumen genauer beleuchtet werden.





Der Entwicklung der Massenkommunikation in ihren Grundzügen geht Jürgen Wilke in der nun 2. ergänzten Auflage seiner Medien- und Kommunikationsgeschichte nach. Von Gutenbergs Erfindung der Drucktechnik ausgehend beschreibt Wilke die Entwicklung der publizistischen Pressemedien sowie von Film und Rundfunk bis ins 20. Jahrhundert.






Werner Faulstich gibt in seinem Grundkurs Fernsehanalyse einen Überblick über die wichtigsten Fernsehformate und liefert zugleich Modelle und Kategorien, die eine kritische Analyse von konkreten Sendungen erlauben. Das Buch beansprucht ausdrücklich einen hohen Praxiswert.

Medien- und

Kommunikationswissenschaft

Beinahe schon ironisch klingt der Titel von Georg Römpps neuer Einführung in die Hegelsche Philosophie. Die Anlage des Bandes  lässt jedoch hoffen.

Es werden die Grundzüge des komplexen Denksystems skizziert und wichtige Passagen des Werks durch verständliche Analysen zugänglich gemacht.

Die Buchmesse steht vor der Tür und  Lehrbücher liegen seit der Einführung der BA-Studiengänge bei den Wissenschaftsverlagen hoch im Kurs. UTB  lässt keine Zweifel aufkommen, dass man auch zukünftig den Spitzenplatz unter den Lehrbuchverlagen zu verteidigen gedenkt. LitKult.de hat die Neuerscheinungen gesichtet. Rezensionen zu den ausgewählten Titeln folgen in Kürze. Ausführlichere Informationen zu den UTB Neuerscheinungen finden Sie hier:

                     Hompage UTB

Schreiben gehört zum wissenschaftlichen Handwerkszeug - auch und vor allem des BA-Studenten. Martin Kornmeier bietet in seiner prägnanten Einführung in das wissenschaftliche Schreiben nicht nur wichtige Tipps zu Stil und formaler Gestaltung, sondern erläutert auch Sinn und Zweck von Elementen und Strukturen wissenschaftlicher Texte - von der Hausarbeit bis zur Dissertation.

Arbeitstechniken

Mit der Frühen Neuzeit und der neuen Deutschen Popliteratur werden zwei literaturwissenschaftliche Themenfelder und Epochenbereiche abgedeckt, die historisch und kulturell kaum weiter voneinander entfernt liegen könnten, sich in Forschung und Lehre jedoch gleichermaßen großer Beliebtheit erfreuen.




Kai Bremer bietet mit seiner Einführung in die Literatur der Frühen Neuzeit ein in stofflicher Fülle und didaktischer Organisation dezidiert auf die Anforderungen des BA-Studiums abgestimmtes literaturwissenschaftliches Lehrbuch.










Der neuen deutschen Popliteratur widmen sich Frank Degler und Ute Paulokat mit einem Band in der neuen UTB-Reihe Profile.











Die Analyse lyrischer Texte gehört zu den Basics des literaturwissenschaftlichen Studiums. Stefan Elits Einführung verbindet die Vermittlung analytischer Grundbegriffe mit der Darstellung literaturgeschichtlicher Entwicklungslinien und legt so ein interessantes Kompaktlehrbuch für literaturwissenschaftliche BA-Studiengänge vor.

Literaturwissenschaft

Mit Profile liegt eine Reihe des UTB-Verlags vor, die in knappen Bänden auf je etwa 128 Seiten einen Überblick zu wichtigen Themenfeldern und Denkern bietet und unmittelbar auf die Anforderungen des alltäglichen Studienbetriebs ausgerichtet ist. Die kulturwissenschaftliche interessanten Profil Bände des Monats September hat LitKult.de zusammengestellt.





Michael Ruoff stellt mit Hermann Helmholtz einen Wissenschaftler vor, dem sich nicht nur die Neuro- und Kognitions-wissenschaften, sondern auch die Philosophie und die Wissenschafts-geschichte momentan besonders intensiv widmen.









Das Wichtigste über Brecht bietet Ulrich Kittstein auf 100 Seiten. Im Zentrum des Bandes stehen vor allem die Texte, die zum Lektürekanon in Schule und Studium gehören.







Die Konsequenzen Freuds und seiner Nachfolger für die Kultur und Wissenschaft des 20. Jahrhunderts stellt lka Quindeau in ihrem Band zur Psychoanalyse dar. Hierbei werden sowohl wichtige psychoanalytische Grundbegriffe erläutert als auch aktuelle Anschlüsse in der kulturwissenschaftlichen Forschung herausgearbeitet.

Profile

Philosophie